Mein "Senf" zum Thema Kamera(s) ...


ohne die ich nun mal keine Bilder aufnehmen und auch keine Video-Clips drehen kann :-)

Unvergessen mein Handwerkszeug im Mittel- und Großformat (6 cm x 6 cm, 6 cm x 12 cm
und 13 cm x 18 cm) von Hasselblad und Linhof, zur Realisierung von Werbung und speziel-
len AV-Projekten (1976 -2001).

Meine erste SLR-Kamera mit Wechselobjektiven im KB-Format, war 1970 eine Leica-flex SL2, mit der ich 1973 die Bildmotive zur Gestaltung meiner ersten Dia-AV-Komposition
überhaupt ("Shalom-Israel") fotogafierte > "Schnee von gestern".

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Januar 1976: Beginn meiner freiberuflichen Tätigkeit als Fotodesigner und AV-Gestalter.
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Die unkaputtbarste SLR-Kamera mit Wechselobjektiven im KB-Format, die ich jemals
hatte, war 1982 eine Canon F1N - und die raffinierteste 1987 eine Olympus OM-4 Ti.

Mit Leica M-und R-Kameras, fotografierte ich von 1991 bis 1998 die Bildmotive zur Ge-
staltung von LEICAVISION CREATIV Länderprogammen in einzigartiger 7-Feld-Softedge-
Formation, die ich ausschließlich auf Einladung und Honorarbasis 107mal weltweit (stets
mit über 1 Tonne AV-Equipment im Reisegepäck) präsentieren durfte ... letztmalig auf der
Weltausstellung EXPO 1998 in Lissabon. (Mehr Infos zu Leica M + R siehe weiter unten).

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Die in jeder Beziehung professionellst SLR-Kamera mit Wechselobjektiven
im KB-
Format, die ich jemals hatte, war ab 1986 die l e g e n d ä r e Nikon F3 MD-4. von der
ich mich 2002 wehmütig trennen musste. 1991 kam zur F3 MD-4 noch eine Nikon F3 Pin Registrierkamera zur schlupffreien, passgenauen Diaduplizierung hinzu, ohne die ich die
harmonisch/taktgenau zur Musik fließende 7-Feld-Softedge-Fomation von LEICAVISION
CREATIV überhaupt nicht hätte realisiern können :-) > "Schnee von gestern" -------

Die erste digitale Kamera, mit der ich Bilder zur Gestaltung einer AV-Komposition auf-
nahm, war 2001/2002 eine mir von Olympus zur Realisierung einer digitalVision zum The-
ma Usbekistan zur Verfügung gestellte All-in-One Bridgekamera Olympus Camedia E-10 bzw. E-20P mit jeweils exzellentem 2.0-2.4/35-135 mm Zoomobjektiv. Die nach heutigen
Verhältnissen recht kleinen, "nur" 4- bzw. 5 MP großen Bilddateien, waren jedoch allemal
groß genug, für (nach damaligen Verhältnissen) brillante Beamer-Großraumprojektion im
damals angesagten SXGA-Format. (Mehr Infos zur E-10/E-20P siehe weiter unten).

* Meine erste digitale Kamera mit Wechselobektiven, war Ende 2003 eine ausgeklü-
gelte FUJIFILM FinePix S2 Pro DSLR (auf Nikon-Basis) mit der ich beabsichtigte, 2004
die Motive zur Gestaltung einer powerVision über Ägypten zu fotografieren. Doch auf einer
Krabbenkutterfahrt entglitt imir die S2 Pro in die Tiefen der Nordsee, woraufhin ich mir (27
Stunden vor Antritt der auftragsgebundenen Fotoreise nach Ägypten) in einer atemberau-
benden Übernacht-Aktion eine Canon EOS 1D Mark II besorgte (da eine Fuji oder Nikon so
schnell zu bekommen war).

Die professionellste DSLR-Kamera mit Wechselobjektiven, die ich jemals hatte. war
dann von 2004-2006 die besagte Canon EOS 1D Mark II mit einzigartigem APS-H-Sensor.
Mit der 1D Mark II im Reisegepäck, beabsichtigte ich voller Elan und den Kopf voller Ideen,
die 1973 begonnene AV-Serie "Länder. Menschen. Kulturen.", fortan in 16:9-Projektion und
neu kreierter, zukunftsorientierter Formation "powerVision" zu gestalten und mit leistungs-
starken Full-HD-Beamern zu präsentieren. Doch aufgrund meiner erheblichen, gesundheit-
lichen Probleme, musste ich mich Ende 2006 nicht nur kameramäßig völlig neu orientieren.
(Mehr Infos zur 1D Mark II siehe weiter unten).

Die "simpelste" (simpel = "genial") Kamera, mit der ich jemals Bildmotive für die AV-
Serie "Länder. Menschen. Kulturen" fotografierte, war die kompakte, handliche "All-in-One-
Bridgekamera" Canon PowerShot S3 IS mit 12fach Zoom 35-420 mm und einem kaum fin-
gernagelgroßem Sensor. Für den Betrieb der S3 IS sorgten 4 überall auf der Welt an jeder
Straßenecke erhältliche AA-Batterien/Akkus. die auch den optischen Bildstabilisator "IS"
mit Strom versorgten. * Und diese Bildstabilisierung kompensierte meine 2006 begonnene
"Tatterichkeit" 2007 beim Fotografieren der Bildmotive entlang dem "Pamir-Highway" und
in "Syrien" mit Bravour. (Mehr Infos zur S3 IS siehe weiter unten).

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Zitat:

"Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotogragrafie
gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene scho-
ckierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass technische Perfektion den wah-
ren Wert eines Fotos ausmacht". @ Andreas Feininger. -----------------------------

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2008: Ende meiner 32jährigen, freiberuflichen Tätigkeit als Fotodesigner u. AV-Gestalter.
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Die Kamera mit dem avantgardistischsten Design, die ich jemals in Händen und vor
Augen hielt, war 2008 die "All-in-One-High-End-Bridgekamera" Sony Cyber-shot R1, mit
einem für eine Bidgekamara riesigen, 21.5 x 14.4 mm großen Sensor in Kombination mit
dem exellenten Zeiss Vario Sonnar T 2.4-4.8/24-120 mm Zoomobjektiv. * Die R1 war eine
Kamera ganz besonderer Art, die mich in den aufkommenden, stürmischen, schicksalhaften
Zeiten wegweisend begleitete. (Mehr Infos zur R1 siehe weiter unten).

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2009: Total-Crash ("Soll + Haben").
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Mit der ersten spiegellosen Systemkamera der Welt, einer Panasonic Lumix G1 in
Kombination mit dem Lumix G 3.5-5.6/14-45 Mega OIS Standard-Zoomobjektiv, suchte
ich nach dem "Total-Crah", meine körperlichen Hadicaps entprechend meinem Verständnis
"von der subjektiven Leichtigkeit des Seins beim Fotografieren" zu kompensieren.

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2011: Beginn meiner Rentnerschaft (nunmehr "freischaffender Rentner") mit 65 Jahren.
2011: Start "engagierte RENTNER-AV".
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Mit der ultimativen Bridgekamera Sony RX10 IV fotografiere und drehe ich Video-Clips
seit 2019 und wünschte mir, alle seit 1973 realisierten AV-Kompositionen der Serie
"Länder. Menschen. Kulteren." mit ihr fotografiert zu haben
. (Mehr Infos zur RX10 IV
unter dem persönlichen Aspekt "Von der l e t z t e n d l i c h e n Leichtigkeit des Seins
bein Fotografieren"
siehe weiter unten).

2001/2002:

Für den rennomierten Reiseveranstalter Orientaltours, fotografierte ich 2001/2002 erst-
mals mit einer Digitalkameras
Bildmotive zur Realisierung einer Länder-AV-Komposition
bzw. zur Realisierung einer digitalVision zum Thema Usbekistan. Ich bin froh und dankbar,
dass ich dieses weithin Furore machende Pionierwerk mit einer mir von Olympus zur Ver-
fügung gestellten Olympus Camedia E-20P) verwirklichen durfte. Mit der Camedia E-20P
in Händen und vor Augen, verspürte ich 2001/2002 beim Fotgrafieren in Usbekistan auch
erstmals (intensiv und nachhaltig) das mich befreiende und ungemein inspirierende Gefühl
"von der Leichtigkeit des Seins beim Fotografieren". Anhand der Bilddateien aus der
E-20P, gestaltete ich 2002 eine digitalVision zum Thema Usbekistan, die 2003 in der Bot-
schaft Usbekistans in Berlin, eine furiose Premiere feierte. Und heute, als "freischaffender
Rentner", gestalte ich anhand dieser 19 Jahre alten Bilder mit Freude (und den Kopf voller
Erinnerungen) den creatiVision Sequenz-Entwurf "Usbekistan":

2004-2006:

Mit der auch lange schon aus den Verkaufregalen verschwundenen. legendären, ebenso
griffigen wie extrem robusten, hochleistungsstarken Canon 1D Mark II mit APS-H Senor,
footografierte ich 2004/06 im Auftrag und in Zusammenarbeit mit Orientaltours mehrere
Serien zum Thema Ägypten für diverse Werbezwecke. * Ob meiner zunehmenden, körper-
lichen Handicaps, probierte ich 2006 nebenbei auch mal Canons handliche, so überaus ef-
fektiv bildstabilisierende "All-in-One-Bridgekamer PowerShot S3 IS" für meine AV-Zwecke
aus und war beim Betrachten und Beurteilen der S3-IS-Bilder am Computer, erstaunt über
deren Leistungsfähigkeit auf Basis eines kaum fingernagelgroßen Sensors. Mit Bildern aus
beiden Kameras, gestalte ich heute, 16 Jahre später, mit Freude und den Kopf voller wun-
wunderbarer Eriinnerungen, den creatiVision Sequenz-Entwurf "Ägypten".

Wenn ich das Objektiv in der Lamäng vor Ort nicht zu wechseln brauchte, ich die Kamera
also schon vor dem Shooting mit einem zweckbestimmten Objektiv bestückte , dann ent-
sprach das Handling mit der Canon 1D Mark II in sehr hohen Maßen meinem Verständnis
"von der Leichtigkeit des Seins beim Fotografieren":

2007:

* Im Auftrag von Orientaltours fotografierte ich 2007 "ohne wenn und aber" mit der
so überaus bedienungsfreunslichen und sehr wirkungsvoll bildstabilisierenden All-in-One-
Bridgemera Canon PowerShot S3 IS mit nur 1/2.3'' großem Sensor, sämtliche Bildmotive
entlang dem "Pamir-Higway" und in "Syrien". * Mit der handlichen S3 IS in Händen und
vor Augen, verspürte ich auf diesen zwei letzten, auftragsgebundenen Fotoreisen meiner
Schaffenszeit als freiberuflicher Fotodesigner und AV-Gestalter, erstmals vollumfänglich
"die Leichtigkeit des Seins beim Fotografieren". Anhand dieser 13 Jahre alten Bildda-
teien aus der S3 IS, gestalte ich heute (als "freischaffender Rentner") voller wehmütiger
Erinnerungen, die creatiVision Sequenz.-Entwürfe "Pamir-Highway" und "Syrien":

Es war geplant, über den "Pamir-Highway" und "Syrien" eine digitalVision zu gestalten,
die u. a. auf der ITB 2008 in Berlin präsentiert werden sollte. Doch aufgrund meiner ge-
sundheitlichen Probleme, musste ich Anfang 2008 auch dieses Vorhaben schmerzenden
Herzens ad acta legen und die 1973 über Israel begonnene, stets voller Hingabe, großem
Risiko, viel Herzblut und von Anfang an unter dem Aspekt "Poesie mit der Kamera" reali-
sierte Serie "Länder. Menschen. Kulturen." für immer beenden. * Ende 2008 beendete ich
dann auch (nach 32 abwechslungsreichen, wundervollen Jahren) meine selbstständige,
freiberufliche Tätigkeit als Fotodesigner und AV-Gestalter. ("Schnee von gestern").

2008 -2011:

"Quo vadis". Mit der "All-in-One-High-End-Bridgekamara" Sony Cyber-shot DSC-R1 in
Händen und vor Augen, fügte ich mich 2008 dem bevorstehenden "Total-Crash" in Sachen
"Soll + Haben" und fotografierte mit ihr in aufkommenden, stürmischen, schicksalhaften
Zeiten im Zeichen von "Soll + Haben", die Bildmotive zur Gestaltung einer ganz und gar
privaten, persönlichen, mich auch foto- und av-mäßig wieder auf den Damm bringenden,
w e g w e i s e n d e n Vision über "Landschaften. Menschen. Kulturen." der Toscana ...
gleichsam "Balsam für die Seele".

* Die R1 war mit einem für eine Bridgekamera riesigen, 21.5 x 14.4 mm großen Sensor und
exellenten Zeiss Vario Sonnar 2.4-4.8/24-120 mm Zoomobjektiv ausgestattet und übertraf
in dieser leistungsstarken Kombination, die Bildqualität aller damaligen Kompakt- u. Bridge-
kameras um Längen u. scheute bis ISO 500 auch kenen Vergleich mit Vollformat-Kameras.
Auch vom avantgardistischen Design der R1, ihrer Haptik, Robustheit und ihrer Griffigkeit
war ich sehr angetan. Kurzum, ob ihrer bsonderen Art bereitete mir die R1 bravourös den
Weg in meine "freischaffende Rentnerschaft". Alleine die ihr (leider) fehlende Bildstabilisie-
rung, verdammte sie ob meiner zunehmenden "Tatterichkeit" in die Vitrine.

3 Beispielbilder aus der Sony R1 (Toscana 2008):

2009-2019:

Ausschließlich in deutschen Regionen war ich von 2009-2019 mit kompakten, handlichen,
bedienungsfreundlichen, hochleistungsstarken Panasonic Lumix LX-, FZ- und G-Kameras
unterwegs:

Die kleine, handliche, so überaus innovative Systemkamera Lumix GX80 in Kombination
mit dem legendären, manuellen Canon FD 4.0/200 Teleobjektiv (das ich 1982 schon
an der Canon F1N nutzte und 2016 für "nur" 35 Euronen bei eBay erwarb) stellte aufgrund
meiner "Tatterichkeit" eine ganz besondere Herausforderung hinsichtlich meinem Verständ-
nis "von der Leichtigkeit des Seins beim Fotografieren" dar. Kurzum, freihändiges, manuel-
les Fokussieren erledigte sich alsbald von selbst. Doch im Fotoansitz, auf dem Stativ, be-
reitete mir die Lumix GX80 in Kombination mit dem Canon FD 4.0/200er sehr viel Spaß und
Freude. * Das nachfolgende Eichelhäher-Bild habe ich mit ISO 800, Blende 5.6 und 1/1500
Verschlusszeit + Stativ aufgenommen und vom Originalbild einen in Photoshop gecroppten
60%-Ausschnitt (!) verwendet:

Auf "D & Du" war ich auch mit Panasonics Prmium-Bridgekamera Lumix FZ1000, mit der ich
aus purem "Spaß an der Freud" z. B. den creatiVision-Entwurf "Über sieben Brücken musst
du gehn" realisierte:

(...).

Ab 2018:

"Immer dabei", Leicas Triple Kamera im Smartphone Huawei P20 Pro (+ Photoshop :-)

(...).

Ab 2019:

Mit der für mich so riskanten "Objektivwechselei" habe ich konsequenterweise (endlich)
Schluss gemacht und fotografiere und filme seit 2019 nur noch mit dem Smartphone, mit
der Kompaktkamera Lumix LX15 und hauptsächlich mit der "All-in-One-High-End-Bridge-
kamera" Sony RX10 IV - und wünschte mir, alle selt 1973 realisierten AV-Komposi-
tionen der Serie "Länder. Menschen. Kulturen." mit ihr fotografiert zu haben
:-)

Die RX10 IV mit ihrem brachialen, exellenten, überragenden Zeiss Vario-Sonnar 2.4-4.0/
24-600 mm Zoomobjektiv, ist mit rund 1 kg zwar nicht die leichteste Kamera, doch ande-
rerseits verhelfen mir gerade das relativ hohe Gewicht, die perfekte Griffigkeit und die wir-
kungsvolle, optische Bildstabilisierung, zu einem sehr ausgewogenen, sicheren u. verwack-
lungsfreien Umgang bzw. Fografieren und Filmen mit ihr.

Ein paar aktuelle Bilder (Juli 2019) aus der RX10 IV:

Nachfolgendes Bild ist mein erstes (Test)Bild aus der RX10 IV, das ich freihand durch das Doppelglas-Terrassenfenster aufgenommen habe und einen Ausschnitt davvon per PS auf meine Standardpräsentaionsgröße skaliert habe > ISO 500 - F4.5 - 1/500 - BW 600:

Gewiss, auch die RX10 IV ist keine perfekte Kamera, doch die RX10 IV ist eine nahezu
vollkommene Kamera und geradezu wie maßgeschneidert für meine Zwecke und meine
"Tatterichkeit". Die RX10 IV ist wahrlich ein Segen für mich :-) Doch auch ohne den Be-
zug auf meine körperlichen Handicaps, stellt die RX10 Mark IV unbestritten das Maß der
Dinge im Bereich von High-End Bridgekameras dar ... und scheut auch keinen Vergleich
mit DSLR- oder DSLM-Kameras mit größeren Sensoren.

Natürlich nutze ich die RX10 auch als "Videokamera" und bin hellauf begeistert von ihren
4K- und HFR-Qualitäten. (...).

"Von der l e t z t e n d l i c h e n Leichtigkeit des Seins beim Fotografieren"
wird
demnächst fortgesetzt.

Leica M + R

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Weitere creatiVision Sequenz-Entwürfe:

creatiVision Sequenz-Entwurf "Gesichter Indiens": In zehnjähriger, enger, Zusammen-
arbeit mit dem "Ministry of Tourism India" in New Delhi, fotografierte ich mit den mir von
der Leica GmbH in Sols zur Verfügung getellten Leica Kameras (und einer Nikon F3 MD-4)
von 1988 bis 1998 unzählige Bildmotive in allen Landesteilen Indiens. Anhand dieser Dias
gestaltete ich u. a. eine LEICAVISION CREATIV über Indien mit 21 Leica Pradovit P2000
Diaprojektoren in einzigartiger 7-Feld-Softedge-Formation, die ich auf Einladung u. Hono-
rarbasis weltweit (letztmalig auf der Weltausstellung EXPO 1998 in Lissabon) präsentierte.
* 1999 gestaltete ich dann anhand der digitalisierten Dias eine digitalVision "India" (meine
erste, digitale AV-Komposition überhaupt) die 5 Monate lang mehrmal täglich vor abertau-
senden Zuschauern im indischen Pavillon auf der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover
präsentiert wurde ("Schnee von gestern"). Mit diesen alten, leider nicht optimal digita-
lisierten Bilddateien, gestalte ich heute, 30 Jahre später (und den Kopf voll von "atembe-
raubender" Erinnerungen), den creatiVision Sequenz-Entwurf "Gesichter Indiens":

* creatiVision Sequenz-Entwurf "Impression Iran": In Zusammenarbei mit dem Handels-
verband "GILDE Orientteppiche*, fotografierte ich 1991/1992 die Bildmotive zur Realisie-
rung einer LEICAVISION CREATIV "IRAN", die auf der DOMOTEX 2003 in Hannover Premiere
feierte.* Anhand dieser alten, mit Leica M- u. R-Kameras aufgenommen, leider auch nicht
optimal digitalisierten Bilddateien, gestalte ich heute (den Kopf voll von unglaublich g a s t
f r e u n d l i c h e n Erinerungen) den creatiVision Sequenz-Entwurf "Impression Iran":

Weitere creatiVision Sequenz-Entwürfe in Maloche.